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Sammlung, Vernichtung, Verbrennung, Wetlook, Crushing, Klamotten und Schuhe im Müll, Vernichtungsgeschichten
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BeitragVerfasst: Di 3. Nov 2015, 20:25 
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Hier ist der Beginn der Fortsetzung - die Beschreibung der anderen Mädels kam bisher ein wenig kurz. Ich hoffe es sind nicht allzu viele Anschlussfehler zur ursprünglichen Story drin.

Als Laura wieder aufwachte, war die provisorische Hütte leer. Sie hörte Elvira und die anderen draußen plaudern. Sie stand auf und zog ihre gelbe PVC-Regenjacke, mit der sie sich zugedeckt hatte, über, verließ die Bude. Elvira und die anderen jungen Frauen saßen um das Lagerfeuer herum auf dem nassen, von flachen und tieferen Pfützen überzogenen Boden, trugen alle ihre Stiefel und Gummijacken und –mäntel vom Vorabend. Der Regen hatte aufgehört. Alle begrüßten sie herzlich, als würde sie schon länger dazugehören und Elvira reichte ihr eine angeschlagene, schmutzige Tasse, deren Henkel längst abgebrochen war. „Hier, trink erstmal `nen Kaffee“. Sie hatten einen alten Teekessel über dem Feuer hängen gehabt und sich scheinbar indem den morgentlichen Kaffee erwärmt. Während sich Laura in eine der Pfützen niederließ, sogleich Kälte und Nässe an ihrem Po spürend, besah sie sich die Runde: Da war Tanja, eine etwas stämmigere, etwa Anfang zwanzig jährige mit kurzgeschorenem, wohl mal rot gefärbtem Haar und einer Tätowierung am Hals, mit einer von zahllosen Schlitzen durchbohrten gelben PVC-Regenjacke und ebenso löchrigen Gummistiefeln und einer wohl mal schwarzen Jeans mit aufgerissenen Knien und Oberschenkeln bekleidet. Dann Anke, die Laura, wenn sie es nicht besser wüßte, auch höchstens fünfzehn geschätzt hätte – extrem dünn und mit schulterlangem, verfilzten schwarzen Haar, mit einer abgewetzten und völlig durchlöcherten Miss-Sixty-Jeans, die gerade halb in einer tiefen Schlammpfütze versunken war, bekleidet und in einen roten Daunenanorak, der von Schnitten und Rissen übersät war, durch die das ursprünglich weiße Futter herausquoll, gehüllt. Petra war eine unscheinbare Blonde in einem langen schwarzen Lackmantel, aus dem zwei dürre, nackte Beine ragten, die in durchlöcherten schwarzen Gummistiefeln endeten. Im Lackmantel waren mehrere Schlitze zu sehen, durch die blasse Haut lugte, der linke Ärmel fehlte völlig, der rechte war kurz über dem Ellenbogen abgeschnitten worden. Dann war da ja noch Elvira, die nun wieder ihre verschlissene rote Jacke über dem ihr viel zu engen roten Pulli trug und eine fehlte noch, Janine. Sie war gerade auf der Suche nach Brennmaterial, wie ihr die anderen Mädels verkündeten. Wenig später kam sie von ihrem Gang zurück. Sie war groß und schlank und trug eine gelbe PVC-Regenjacke, ähnlich der von Laura, nur viiiel älter, verschlissener und mit Messern und ähnlichen Gegenständen bearbeitet. Die Jacke war nur auf Höhe der Brust zusammengeknöpft, alle anderen Knöpfe und der Reißverschluss waren längst herausgerissen oder –schnitten worden. Außer einer alten, stark verschmutzten und eigentlich viel zu eng sitzenden Jeans-Hotpant (wohl mal aus einer regulären Jeans zurechtgestutzt) und ein paar zu Sandalen umgeschnittenen grünen Gummistiefeln trug sie nichts. Janine war augenscheinlich die älteste, in jedem Fall aber auch die schmutzigste von den Mädels und scheinbar so etwas wie die Anführerin der Gruppe. Sie hatte eine große, verbeulte Pappkiste bei sich, die sie nun neben dem Feuer auf den Boden warf. „Seht nur, was manche Leute wegschmeißen“ meinte sie und gab den Blick auf den Karton frei, in dem sich zahllose Paar Schuhe tummelten. „Das gibt warme Füße!“ Meinte sie und nahm das erste Parr heraus, zwei hochhackige schwarze und scheinbar während des Mülltransports durch die Müllpresse stark verformte Pumps, um damit das Feuer nachzulegen. Noch während die Flammen an dem Pumps züngelten, das Leder langsam eroberten und zerfraßen, sagte sie zu Laura „Na unsere Langschläferin ist ja nun auch auf, wie war Deine Nacht? Siehst ja heute schon besser aus als gestern, der Schleim hat da ganz gut gewirkt. Mal sehen was wir heute noch so mit dir vorhaben.“

Laura nickte etwas verlegen und überlegte, was wohl noch so alles passieren würde. Etwas unsicher nippte sie an ihrem Kaffee. „Schicken Pulli hast du da an“ meinte Janine zu ihr, als ihr Blick auf die offene Jacke gefallen war, unter der der beige Pullover mit den schwarzen Buchstaben vorlugte. Bis auch ein paar klebrige Ränder vom Schleim und ein paar Dreckflecken im Rücken vom Schlafen war der Pulli ja noch intakt. „Aber den willst du doch nicht so langweilig lassen, oder?“ Janine grinste und ließ sich erstmal, nachdem Elvira auch ihr einen Kaffee gereicht hatte, neben Tanja im Schlamm nieder, der prompt an ihrer Jacke hochspritzte und von dem auch Lauras Jacke einige Tropfen abbekam. Petra hatte in der Schuhkiste gekramt und ein paar braune Lederstiefel herausgeangelt, lange und interessiert hin- und her gewendet und dann ihr Messer in die Schuhspitze gerammt, das Leder langsam und mit einem knirschenden Geräusch bis zum Schaft aufgeschnitten. Dann trennte sie noch fein säuberlich die Sohle vom Rest des Schuhes ab und warf beides auf Lagerfeuer. Den zweiten Stiefel hing sie an einen alten Kaminhaken und hielt ihn über die Flammen, begeistert sahen alle Mädels zu, wie erst die Kunststoffsohle wegschmolz, dann das Leder sich bog und seine Farbe änderte und irgendwann Feuer fing. Langsam ließ Petra den Schuh tiefer ins Feuer sinken und ihn, als er bereits vollständig in Flammen stand, vom Haken in die Glut fallen. Man sah ihr an, dass sie großen Spaß daran hatte, die Schuhe so langsam wie möglich dem Feuer zu opfern, ihre Augen leuchteten im Widerschein der Flammen. Mit ihren rußgeschwärzten Fingern zog sie sich zwei Linien über die Wangen und stand zufrieden auf, um mit den anderen eine Erkundungsrunde über die Halde zu machen. Nach einigen Minuten wurde die Kaffeerunde aufgelöst, wie schon gestern Abend wurde alles stehen und liegen gelassen, die Becher würden schon irgendwie wieder sauber werden – und wenn nicht: auch nicht schlimm, was nicht umbringt härtet ab. Laura folgte den anderen, gespannt aber auch etwas ängstlich, was da so auf sie zukommen würde.

Fortsetzung ist fertig und folgt bald...
Wie dirty darf der Talk denn werden? :oops:


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BeitragVerfasst: Mi 4. Nov 2015, 10:15 
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Wieder schön Detailverliebt. Aber da geht noch mehr. Hoffentlich bleibt sie länger als nur dieses WE.

Mülle


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BeitragVerfasst: Mi 4. Nov 2015, 11:34 
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Nun wird es spannend. Ich liebe Lederstiefel. Mehr davon. Vielleicht findet sie ja sogar Buffalo Lederstiefel. Bitte bring mehr Stiefel ein ;-)


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BeitragVerfasst: Mi 4. Nov 2015, 11:55 
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Super, das klingt echt spitze :) Ich liebe es auch wenn sie Stiefel tragen, am besten zu einer engen und hellen Miss Sixty oder Only Ebba und dazu noch eine enge Kunstlederjacke im Bikerstyle :D 8-) ;)


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BeitragVerfasst: Mi 4. Nov 2015, 18:00 
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Danke für das Lob, ja eines der Mädels ist eine kleine Pyromanin. Dazu später mehr. Und auch die anderen habens dick hinter den Ohren. Der Tag ist lang, die Damen haben ja gerade mal gefrühstückt. ;)


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BeitragVerfasst: Do 5. Nov 2015, 07:27 
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Mal sehen welche Leidenschaft Laura bei sich entdeckt und ob sie am Abend endlich genau so müllig aussieht wie die anderen.

eure Müll Mülle


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BeitragVerfasst: Sa 7. Nov 2015, 12:17 
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Und weil es so ein sonniger Samstagmorgen ist machen unsere Mädels einen kleinen Ausflug über das Müllkippengelände, es wird nass und schmutzig:

„Und, wie findest du unsere Gruppe?“ fragte Elvira ihre Freundin, während sie über das unebene Terrain, über Müll und durch Pfützen den anderen hinterher liefen. Laura eierte ein wenig rum mit der Antwort, war sie sich doch selbst über ihre Gefühle, irgendwo zwischen Abscheu und Faszination, Ekel und Erregung, im Klaren. „Naja, halt anders als alles, was ich bisher so erlebt habe“ versuchte sie diplomatisch zu antworten. „Mach nichts mit, das du nicht willst“ riet ihr Elvira, „aber ich weiß, dass es dir hier gefallen wird“. Die Gruppe war an der Stelle vorbeigegangen, die Laura am frühen Morgen als „stilles Eckchen“ genutzt hatte – keine Ahnung wie das die anderen Mädels machten, wenn sie mal wohin mussten. Sie waren weit um den Müllhaufen herumgegangen, an dem ihr Lager war, vor ihnen lag eine Geländesenke, die mit schmutzig-braunem Wasser gefüllt war und wohl künftig weiter mit dem Müll verfüllt werden sollte. Die Böschung zum Wasser hinunter war recht steil. Janine war die erste, die sich an der Böschungskante auf ihre PVC-Jacke setzte und den Hang hinabschlidderte, den anderen eine schlammige Rutschbahn hinterließ. Hier und da lösten sich kleine Fetzen von ihrer Kunststoffjacke und bald war sie unten mit einem lauten Platschen im schlammigen Wasser verschwunden. Zuerst tauchten ihre Gummistiefel-Sandalen auf, dann auch ihr Kopf, umrahmt von zwei durch eingeschlossene Luft aufgeblähten PVC-Schultern. „Kommt rein, ist das geil!“ rief sie hoch. Tanja legte sich auf den Bauch, hatte wie schon gestern und heute morgen ihre PVC-Jacke hochgeschlossen, so dass man nicht sehen konnte, ob und was sie drunter trug. Als sie auf dem Bauch lag, konnte man durch die großen Löcher in ihrer Jeans, die sich dort am üppigen Po befanden, wo einst Hosentaschen waren, erkennen, dass sie zumindest keine Unterhose trug. Sie gab sich Schwung und rutschte auf dem Bauch den Hang hinunter, Schlamm spritzte um sie auf dem Weg nach unten und sie war schon vor der Ankunft im Schlammwasser komplett mit Schlamm bedeckt. Mit einer riesigen Fontäne schlug sie ins Wasser ein, tauchte kurz darauf neben Janine auf. Beide umarmten sich und man erkannte nun, dass beide mehr als nur platonische Freundinnen waren. Als Dritte setzte sich Elvira zum Rutschen hin. Sie klemmte ihre rote Jacke unter den Po und gab sich Schwung. Dann sauste sie auf dem ohnehin schon ramponierten Material den Hang hinunter und flog mit ausgebreiteten Armen ins schlammig-braune Wasser. Es folgte Petra, sie rutschte auf dem Rücken liegend, den Kopf voran in ihren Lackmantel den Hang hinunter. Man konnte ahnen, wie sich der Lackmantel unterwegs auflöste, zumindest blieben mehrere Fetzen in der Bahn liegen. Nach einer Batman-ähnlichen Flugeinlage tauchte Petra in das Wasser ein, aus dem nun vier Köpfe herausschauten und Anke und Laura zuwinkten. Anke, die noch keine drei Worte mit Laura gesprochen hatte, nickte dieser zu, dass sie als nächste rutschen sollte. Schließlich einigten sich die beiden, dass sie zusammen rutschen würden, da Laura doch ziemlich mulmig war bei dem Gedanken in dieses Schlammloch einzutauchen, von dem keiner wußte, wieviel Müll einen dort am Grund liegend aufspießen konnte. Anke setzte sich vor Laura und Laura dicht hinter sie, Laura hatte Ankes schmutzigen Haare im Gesicht kleben und machte sich Sorgen, ob und wie sie wohl da unten ankommen würde. Spätestens jetzt hatte wohl das letzte Minütlein für Lauras Kleidung geschlagen. Die beiden setzten sich in Bewegung und Ankes Haare flogen Laura um den Kopf, sie konnte nichts sehen, spürte nur die Stöße und Schläge der unebenen Rutschbahn, spürte wie sich ihre Jeans am Po von der Stelle, wo sie gestern ein Loch in den Stoff gestochen und –rissen hatte, weiter auflöste. Bestimmt würde man nun Lauras schwarzen Spitzenslip sehen können, wenn dieser sich nicht gleich mit zerfetzte. Plötzlich endete die holprige Rutschpartie, nach einer Sekunde im freien Fall wurde alles kalt und nass um Laura herum; als sie auftauchte, hörte sie viel Hallo und Applaus um sich herum, sie spürte, wie ihr eines der Mädels derb auf die Schulter klopfte und hörte, wie jemand was von „eine von uns“ faselte. Das Wasser war überraschend warm, aber alles was mit ihm in Kontakt kam und nicht aus PVC war, nahm eine schlammbraune Farbe an. Das wars dann wohl auch für Lauras Pullover.
Die Clique tollte noch ein wenig in dem etwas mehr als brusttiefem, schlammigen Wasser, bevor man sich über das flachere Ufer auf den Weg machte, um den großen Müllberg weiter zu umrunden. Beim Steigen aus dem Wasser rann den Mädchen das schmutzige Wasser aus den Kleidern, wo Baumwollstoff zu sehen war, behielt dieser eine schmutzig-braune Färbung, auf den helleren PVC-Jacken rannen braune Schlieren über das glatte Material, versickerte in Rissen und Schlitzen oder tropfte vom Jackensaum herunter. Man lachte, scherzte und plauderte, nur Laura und Anke waren still; Anke weil sie nie viel sprach und Laura weil sie gefühlsmäßig noch immer hin und her gerissen war. Alles war kaputt und schmutzig, das Wasser nass, kalt und eklig, aber das für sie neue Gefühl der nassen Kleidung auf der Haut, das Gefühl, nicht auf sein Äußeres achten zu müssen, das Gefühl sich mal so richtig einzusauen gefiel ihr immer mehr. Wieder spürte sie dieses Kribbeln in Bauch und Unterleib. Elvira drückte Laura herzlich und flüsterte ihr ins Ohr, wie sehr sie sich freute, dass Laura dieses Wochenende hier mit ihr verbringt. Die plötzliche Nähe zu Elvira, die Berührung ihrer Haut als sich beider Wangen bei der Umarmung berührten, das Fühlen des nassen PVC‘ auf Elviras Rücken – bestärkte zu Lauras Überraschung das Kribbeln und verlagerte es noch weiter nach unten. Doch schon lockerte Elvira die Umarmung, nahm Laura an der Hand und zog sie die Böschung hinauf, den anderen hinterher. Die Mädchen sammelten unterwegs alles was sie für ihr Lagerfeuer gebrauchen konnten – Holzstücke, Kleidungsstücke, alte Schuhe. Tanja zog einen weißes, halbkaputtes und stark verunreinigtes Sweatshirt aus einem Müllhaufen – „Hey, der ist ja fast wie neu“ grinste sie, verschwand kurz und kam dann wenig später mit dem ihr viel zu engen Teil unter ihrer nun offenen Jacke zurück. Petra hatte ein altes Telefonbuch und eine lädierte Plastikpuppe aufgelesen, mit der sie „was vor“ hatte. Und auch die anderen hatten bald gut zu tragen, je mehr sie den Müllberg umrundeten. Bald hatten sie ihr Lager wieder erreicht, wo Petra begann, das Feuer wieder in Gang zu setzen.

Fortsetzung folgt bald...


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BeitragVerfasst: Sa 7. Nov 2015, 19:34 
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Geil, jetz ist ihre schöne Jeans schön versaut :D


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BeitragVerfasst: Di 10. Nov 2015, 22:43 
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Und weiter gehts nach dem kleinen nassen Ausflug, die Mädels sind wieder in ihrem kleinen schmutzigen Camp:

Bald brannte das Feuer wieder und Petra hatte ein Paar ausgetretene Chucks nachgelegt, die für Lauras Verständnis noch recht gut ausgesehen hatten, gleichwohl aber von irgendwem auf die lange Reise über Mülltonne und –fahrzeug zur Kippe geschickt und dabei ziemlich verschmutzt und gequetscht worden waren. Laura sah interessiert zu, wie die Flammen erst die Schnürbänder erfassten, dann die Gummisohlen zu schmelzen anfingen und Sekunden später beide Schuhe lichterloh brannten. Sie schwitzte und legte ihre Regenjacke zur Seite; auch Elvira hatte ihre lädierte rote Jacke ausgezogen und ihr viel zu enger, abgetragener Pulli kam zum Vorschein. Laura saß direkt neben ihr und lehnte sich geistesabwesend, während sie der Verbrennung der Chucks zusah, an Elvira. Da ihre Sachen noch immer feucht waren, genoß sie die Nähe und Wärme, die Elvira aussttrahlte; bald lag ihr Kopf an der Schulter ihrer Freundin. Petra hatte die Puppe, die sie gefunden hatte, auf ihren Kaminhaken gespießt, er bohrte sich von hinten in den Rücken der nackten Plastikpuppe und kam vorn aus dem Bauch wieder heraus. Dann hielt sie das Spielzeug wie einen Marshmellow über die Flamme, alle sahen zu, wie das Plastik langsam zu schmelzen begann, die Puppe mehr und mehr ihr Form verlor, bald ihr Haar in Flammen stand und schließlich alles als Tropfen flüssigen Plastiks in die Glut hinab tropfte. Laura spürte, wie sie dieser Anblick erregte; wieder kribbelte es bei ihr – aber lag es wirklich an der Puppe oder an der Nähe zu Elvira, der sie unbewusst bereits einen Arm um die Schultern gelegt hatte?
Laura wurde aus ihren Gedanken gerissen, als Tanja mit einer Schere in der Hand auf Elvira zukam. Ihr Blick fiel auf Elvira, der ihr viel zu kleiner Pullover hinten im Rücken ziemlich weit hochgerutscht war. „Wie sieht denn dein Kinderpulli aus? Vorne lang und hinten kurz? Das geht aber gar nicht. Und schon kniete sie mit ihrer löchrigen schwarzen Jeans, die viel zu eng an ihrem strammen Körper saß neben Elvira im Schlamm und begann, ihr den Pullover unter der Brust rundherum abzuschneiden, so dass Elviras schmutziger, aber schlanker Bauch zum Vorschein kam. Bald war der Stoff ab und landete in den Flammen. „Hey, den hat mir meine Oma geschenkt“ jammerte Elvira im Spaß, sah aber auch ein bisschen wehmütig aus. Und leise erzählte sie Laura, dass sie den Pullover seit ihrem zwölften Lebensjahr hatte, es war ihr Lieblingspullover, den sie immer wieder vorm Aussortieren gerettet hatte, weswegen er ihr über die Jahre auch viel zu klein geworden war. Dann kniete sich Tanja vor Laura, in ihrem viel zu engen schmutzig-weißen Pullover vom Müll, der ihr die Haut einschnürte, als würde er bald aufplatzen wollen. „Dein Pulli sieht auch noch viel zu schön aus!“ sagte sie laut zu ihr und klimperte mit der Schere. „Hilf aber mir erstmal, Schätzchen, ich geh sonst noch ein in dem engen Teil!“ fuhr sie fort und hielt ihr die Griffe der Schere entgegen. „Schneid mal den Bund da unten weg, der schnürt zu sehr ein“ Laura beugte sich vor und suchte an Tanjas Bauch eine Stelle, wo sie die Schere ansetzen konnte. Bald war eine unweit des Bauchnabels gefunden und sie setzte an, schnitt mit der Schere den schmutzigen Bund des Sweatshirts auf; die Naht war derb, aber mit einiger Mühe schaffte sie es. Dann folgte sie der Naht des Bundes einmal rund um Tanja herum, bis sich der Bund des Pullovers vom Rest des Kleidungsstückes gelöst hatte und sich der verbliebene Stoff ein Stück nach oben einrollte, um Platz für Tanjas üppige, tätowierten Rundungen zu schaffen. „So, und jetzt du“ sagte Tanja zu Laura und verband ihr mit dem soeben abgeschnittenen Stoffstreifen die Augen…
Laura wirkte verunsichert und Elvira kniete sich neben sie in den Matsch, redete beruhigend auf sie ein. Die anderen vier Mädchen, Tanja allen voran, legten und stellten einige Utensilien vor Laura ab, die in Jeans und Pullover, mit angeschnittenen Gummistiefeln dasaß. Janine legte als erste los. Sie stach mit dem Messer in den inzwischen schon stark verschmutzten und noch vom morgendlichen Bad feuchten Stoff der Jeans an Lauras rechtem Knie, schlitzte diesen quer über das Hosenbein auf, franste den Schnitt noch ein wenig aus. Anke wiederholte das ganze an Lauras linkem Knie, so dass beide Kniegelenke nun durch den feuchten, schmutzigen Jeansstoff zu sehen waren. Petra, die einen Faible für alles was mit Feuer zu tun hatte zu haben schien, kokelte mit dem Feuerzeug an Lauras Stiefeln herum. Sie war vorsichtig, so dass sich Laura nicht ihre nackten Füße verbrannte (die Socken hatte sie ja gestern Abend eingebüßt), hinterließ aber einige kunstvoll geschmolzene Stellen an dem Gummi. Auch die Jacke von Laura, die sie neben sich hatte liegen lassen, wurde von Petra noch ein wenig bearbeitet. Ein Brandloch hier, ein geschmolzenes und verformtes Stück da, passend zu den Löchern, die gestern Abend in die Regenjacke hineingekommen waren. Noch während Petra die Jacke bearbeitete, hatte Elvira einen alten Farbeimer herbeigeholt, der noch Reste enthielt, die sie auf Lauras Jeans und ihren vom Schlamm verdreckten, noch etwas nassen aber sonst intakten Pullover tropfte, der nun einige weiße Punkte, Linien und Flecken erhielt, die definitiv nicht wieder rausgehen würden. Dann setzte sich Elvira wieder neben Laura und schmierte ihre farbgetränkte Hand auf deren Rücken ab. Laura hatte nur gespürt, dass etwas auf sie tropfte, wusste aber nicht was. Noch während Elvira ihr über den Rücken strich lehnte sie sich wieder in deren Arm, legte den Kopf an Elviras Schulter. Nun war Tanja dran, die schon die Schere in der Hand hielt. Sie kniete sich auf Lauras Beine, die nun einen ziemlichen Druck auszuhalten hatten. Die noch nicht trockene Farbe von Lauras Oberschenkeln färbte auch auf Tanjas ramponierte Hose ab. Tanja war schon gestern diejenige gewesen, die Lauras Jacke maßgeblich mit zurechtgestutzt hatte. Laura spürte die kalte Klinge der Schere an ihrem rechten Unterarm. Sie hörte ein Knirschen, als sich die Schere den Weg durch den Bund des Ärmels bahnte, spürte einen Druck, als Tanja ziemlich viel Kraft aufwenden musste, um die Naht zu durchtrennen. Dann ließ Tanja vom rechten Arm ab, wiederholte den Schnitt links. Der Gedanke, wie ihr Pullover, den sie eigentlich immer gern getragen hatte und der auch kein Schnäppchen gewesen war, nun so ganz langsam unwiderbringlich zerstört würde, bescherte Laura ein unbeschreibliches Gefühl, eine Mischung aus Zweifel, was das soll, Zerstörungslust und Erregung, zu der allerdings auch beitrug, dass Elvira ihren Kopf nun ganz nah an Lauras gelegt hatte und ihr über das schon ziemlich verfilzte Haar strich… Was war mit ihr los? Fragte sich Laura. So hatte sie noch nie gefühlt. Sie spürte wie etwas an ihrem Bauch zupfte, den feuchten Stoff von ihrer Haut abhob. „Du hast hier nen Fleck, ich mach den mal raus“ hörte sie Tanjas Stimme. Sie spürte, wie Tanja am Pullover zog und hörte das Knirschen der Schere, die sich durch den Stoff fraß. Tanja hatte ihr ein etwa fünf Zentimeter großes fast kreisrundes Loch in den Pullover geschnitten, am Bauch, rechts neben dem Bauchnabel. Dann stand Tanja auf und Laura war froh, als sie ihre Beine wieder bewegen konnte. „Jetzt wirst du langsam eine von uns!“ Sagte sie im Aufstehen, aber Laura war noch nicht sicher, ob sie das wirklich wollte. Sie konnte nicht lange darüber nachdenken, denn schon kniete sich Janine auf Lauras Beine. Sie spürte durch ihre noch feuchte Hose, dass Janines nackte Beine ziemlich kalt und ihre Jeans-Shorts noch ziemlich nass gewesen waren. Janine hatte ihr großes Messer dabei, mit dem Laura schon gestern ihre Jeans ruiniert hatte. Elvira schob Laura die Augenbinde hoch, so dass sie wieder sehen und die Flecken, Schnitte und Löcher in ihrem Pullover betrachten konnte. Janine machte sich mit der Messerspitze noch einen Fingernagel sauber und fuhr dann mit der Klinge unter Lauras Pullover. Laura fröstelte, sie verkrampfte sich ein wenig und schmiegte sich eher unbewusst noch enger an Elvira. Nein, Janine wollte sie nicht abstechen oder verletzen - oder doch? Mit der stumpfen Seite der Klinge fuhr sie über Lauras Haut nach oben, man konnte sehen, wie sich die Klinge unter dem Stoff nach oben bewegte ohne ihn zu beschädigen. Die Klinge erreichte den BH, Laura spürte das kalte Metall auf ihrem Brustkorb. Mit einem geschickten Schnitt durchtrennte Janine den Steg des BHs, der nun vorn aufsprang. Janine fuhr blitzschnell weiter nach oben, wo sie links und rechts die Träger durchtrennte. Laura spürte wie der BH nach unten rutschte, wo Janine ihn mit dem flink zurückgezogenen Messer unter dem Pullover hervorangelte. „Den brauchst du hier nicht“ sagte sie triumphierend, hielt das schwarze Spitzen-Teil in die Höhe und warf es dann hinter sich ins Feuer, wo die schwarze Spitze binnen Sekunden zusammenschrumpelte und sich in den Flammen auflöste. Laura stand noch halb unter Schock, damit hatte sie nicht gerechnet; es tat ihr ein wenig um das teure Teil leid, gleichzeitig fühlte sie sich aber auch frei und es war erregend, als nun der Stoff ihres Pullovers direkt auf der empfindlichen Brust auflag.
„So, jetzt bist du dran“ sagte Janine und legte das Messer in Lauras Hände, zog dann provozierend mit ihrem sch,utzigen Finger eine Linie über den Pullover vom Kragen bis hinunter zum Bund. Die Blicke aller Mädchen waren auf Laura gerichtet. Gestern war sie auch aus sich herausgegangen und hatte sich selbst ihre teure Jeans ruiniert. Hatte sie genug Mumm, um sich ihre Kleidung weiter zu ruinieren? Elvira hatte ihre Hände auf Lauras Schultern gelegt, die die Berührung unendlich genoss; die anderen Mädchen knieten vor Laura und sahen sie erwartungsvoll an. Mit zittriger Hand schob Laura das Messer unter ihren Pullover, führte die Klinge wieder nach oben, zwischen der Brust durch, an die sie mit der kalten Klinge stieß. Mit jedem Zentimeter stieg ihre Anspannung, das Kribbeln in der Magengegend nahm unendliche Ausmaße an. Sie drehte die Klinge; die Spitze zeichnete sich straff unter dem Stoff ab, direkt unterhalb der Kragennaht. Oh dieses Kribbeln…. Sie stieß zu. Erst als kleiner Punkt zu sehen, brach die Klinge knirschend durch den Stoff hindurch, hinterließ ein Loch. Laura zog die Klinge ein Stück nach unten, sie durchtrennte den Stoff ein Stück weiter, bis sie wieder unter dem Stoff verschwand ohne ihn weiter zu beschädigen. Das Magenkribbeln war wie ein tosender Sturm; es entlud sich im Moment der Zerstörung direkt nach unten und schlug in eine unglaublich intensive Erregung um, die Laura am ganzen Körper aufzucken ließ. Durch Lauras Zucken packte Elvira instinktiv deren Schultern fester und etwas in Laura wünschte sich, dass Elvira mit diesem festen Griff sie doch nur überall berühren und so fest anpacken würde. Doch das war Laura gar nicht so sehr bewusst in diesem Moment, so fixiert war sie auf die Messerklinge. Am unteren Ende ihres Brustkorbes setzte sie die Klinge nochmal an den Stoff an. Wieder schuf die Messerspitze ein winziges Loch, durch das sie hindurch schimmerte, ein winziges Loch, das schnell größer wurde, bis die ganze Klinge durch den Stoff gestoßen war. Kräftig zog sie das Messer nach unten, spannte den Stoff des Pullovers, bis dieser der Klinge nachgab, die sich so den Weg bis hinunter an den Bund bahnte. Mit dem Durchreißen des Pullover-Bundes flutete die auch die aufgestaute Erregung aus Lauras Körper heraus; sie stöhnte laut auf und die Mädchen sahen sie mit großen Augen an. Laura ließ das Messer in ihren Schoß fallen, hob die Arme und umarmte ihre verdutzte Freundin Elvira so fest sie konnte.


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BeitragVerfasst: Mi 11. Nov 2015, 12:46 
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Es ist gut das es erst Samstag ist.
Also noch ein Werktag. Zumindest für die Müllabfuhr.

wetdk, hab dir ne PN gesendet. Bitte lesen und mir nen Feedback geben.
Den Samstag würde ich gerne um dieses Ereignis ergänzen.

Eure Mülle


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BeitragVerfasst: Mi 11. Nov 2015, 21:38 
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Das mit dem Freitag war eher dem Verdacht geschuldet, dass der phoenixer einen Freitagabend geschildert hat. Das Wochenende beginnt ja mit Freitag Feierabend. Bin da wohl von mir ausgegangen, es verschafft den Mädels in der Geschichte aber mehr Zeit. :D

...
Wenig später saßen alle beim Mittagessen beisammen. Petra hatte für jeden eine Pizza bestellt und anliefern lassen. Weil die Sonne weg war, hatten alle Mädchen wieder ihre Jacken übergezogen. Schweigend kauten sie auf ihren Pizzen herum, auch Laura. Ihre Gedanken waren jedoch nicht bei der Pizza, die sie emotionslos in sich hineinschob, sondern bei dem gerade Erlebten. Die Aktion gerade mit dem Messer ging ihr nicht aus dem Kopf, dieser Moment der finalen Zerstörung und ihre Emotionen dabei, aber auch Elvira, der sie sich so nahe fühlte wie nie zuvor. Pizzasauce tropfte auf Lauras Pullover, aber das machte nun ja keinen Unterschied mehr. Die Originalfarbe des Teils war ohnehin kaum noch auszumachen unter Schlamm, Farbe, Löchern, Schnitten und nun auch noch roter Sauce. Elvira saß ihr nun gegenüber und sie sah zu ihr. Laura fiel auf, wie hübsch Elvira eigentlich war, das Haar, wenn auch ungepflegt, die gleichmäßigen, runden Gesichtszüge mit großen, grauen Augen, die freundlich zu ihr herüberblickten, der schlanke Körper, der nun wieder in die alte, rote Jacke gehüllt war. Darunter der nur noch halblange, knallenge rote Pullover der ihre Brust förmlich zusammenzupressen schien und der flache, nackte Bauch, die alte, halbkaputte Jeanshose und die viel zu großen, schon intensiv bearbeiteten Gummistiefel, die gerade in einer schlammigen Pfütze standen und wohl zumindest ein Stück weit voll Wasser gelaufen waren. Und auch Elvira dachte über Laura nach: Das zerzauste, schmutzige Haar, das hübsche, schlanke Gesicht, die halbkaputte Regenjacke über dem zerschnittenen Pullover, aus dem ein Stück des Bauches mit dem Bauchnabel hervorlugte, dazu die völlig verdreckte, an Knien, Oberschenkeln und Po zerfetzte Jeans und die stark verstümmelten Gummistiefel. Etwas mehr als einen halben Tag war sie hier und sah bereits aus wie eine von ihnen. Und das beste war: Es schien ihr zu gefallen. Elvira bereute nicht, sie eingeladen zu haben. Am Anfang hatte sie Zweifel, ob das etwas für die als Modepüppchen verschriene Laura sein könnte, die sie so spontan eingeladen hatte. Aber jetzt wußte sie, dass das eine der besten Entscheidungen ihres Lebens gewesen sein könnte. Laura sah relativ glücklich und besser aus als sie jemals in nagelneuen Klamotten und frisch gestylt hätte aussehen können. Elvira war sich sicher, dass der Tag noch sehr interessant werden würde...


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BeitragVerfasst: Sa 14. Nov 2015, 16:08 
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Hallo,

ja, alles beginnt an einem Freitagabend. Hatte da schon an eine Fortsetzung gedacht und bin erfreut, das meine Geschichte zum weiterschreiben anregt.

Ist das noch zu steigern ? Na klar.

Einige Mädels suchen ihre ältesten Sachen, ähnlich den hier beschriebenen, heraus. Was noch fehlt wird sicher in Auktionen angeboten oder auf dem Flohmarkt.
Gummistiefel könnte ich noch beisteuern, PN mit Adresse genügt.

Dann wird noch jemand gebraucht, der Fotos macht. Wr hätten sicher alle unsere Freude beim betrachten.

Liebe Grüße an alle "dreckigen" Mädchen und die Jungs, die ihre Freude an ihnen haben.

Phönixer


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BeitragVerfasst: Sa 14. Nov 2015, 16:22 
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Sehr schön das du dich hier meldest. Hab da was gefunden was hier heute noch rein kommt.

Eure Mülle


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BeitragVerfasst: So 15. Nov 2015, 00:14 
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Frisch angeliefert. Klamotten Nachschub für die Mädels von der Müllkippe.


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BeitragVerfasst: So 15. Nov 2015, 01:53 
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Hallo Mülle,
was ist das schwarz glänzende oberhalb des Turnschuhs?
Eine Jacke vielleicht?

_________________
Schönen Gruss von der boehsentante
(Ich bin nicht böhse, auch nicht bächtig möse :-)


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BeitragVerfasst: So 15. Nov 2015, 11:23 
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Registriert: Mo 19. Okt 2015, 20:26
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Ah, da kann man gut was draus machen. :D


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BeitragVerfasst: So 15. Nov 2015, 11:59 
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Registriert: So 23. Nov 2014, 07:26
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Die schöne helle Schlampenebba ist bestimmt richtig gut für den Müllplatz ;)


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BeitragVerfasst: Fr 20. Nov 2015, 10:50 
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Registriert: So 5. Jul 2015, 06:47
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An die Fan`s dieser Story.

Achtung, eventuell kommt noch nen gelbes Sweatshirt und ne rot blaue Collegejacke dazu wenn nachher die Müllabfuhr frischen Müll anliefert.
Die Klamotten gehören Sarah, die sie schmerzlich vermisst.

Also bitte suchen, finden und irgendwie an sie zurückschicken.

An Jeanslover, deine Ebba gehört hierhin, genau wie meine LEE.

An Böhse Tante, man könnte meinen das es ne Jacke ist. War aber nur nen schwarzer versiffte Müllsack der son bischen aussah wie der obere Rückenteil eines verschlissenen abgenutzen Nylonanoraks.

An wetdk

Bring die Story,


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BeitragVerfasst: Fr 20. Nov 2015, 17:46 
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Registriert: Mo 19. Okt 2015, 20:26
Beiträge: 98
... weiter gehts, jetzt wirds auch auf der Kippe sinnlich, bevor die Lieferung mit dem gelben Pullover ankommt. Ich hoffe, es wird nicht zu sinnlich im Sinne der Forenregeln. :?

...
Nach dem Essen wurden die Pizzakartons und –reste direkt ins offene Lagerfeuer entsorgt. Janine hatte sich an Tanja gekuschelt, Petra schmorte ein altes, seiner Räder beraubtes Bobby-Car am Feuer an, was dunklen Qualm und Gestank verursachte und Anke zupfte Daunen und Füllmaterial aus den Schlitzen ihrer wohl auch mal sehr teuer gewesenen Jacke heraus, begann dann gedankenverloren, Schmutz in den hautengen, ehemals hellblauen Stoff ihrer an mehreren Stellen zerrissenen und zerfransten Jeans einzumassieren. Elvira ging ums Feuer herum und setzte sich wieder neben Laura, achtete nicht darauf, dass sie in einer Pfütze zum Sitzen kam, die ihre Hosen neu durchnässte und verschlammte. „Ich hoffe du bereust nicht, dass du mich hierher begleitet hast?“ fragte sie. „Nein, es ist toll. Nur etwas nass und kalt im Moment“ sagte Laura halbwegs überzeugend. Sie lehnte sich wieder an Elviras Schulter an, genoss es ihre Nähe und Wärme zu spüren. „Wenn‘s nach den Mädels geht, gehörst du seit heute zu uns“ sagte Elvira. „Aber nur wenn du willst“. Laura zögerte, wußte nicht, was sie antworten sollte. „Ich weiß nicht, ob das auf Dauer ein Leben für mich sein könnte“ sagte sie dann wahrheitsgemäß. „Verstehst du das?“ „Klar, verstehe ich, das ist nun mal nicht jedermanns Sache. Aber ich hatte den Eindruck, dass du jede Menge Spaß hattest.“ Laura wurde verlegen. „Ja, den habe ich.“ Elvira legte, rein freundschaftlich, ihren Arm um Lauras Schulter, weil die Antwort nicht so recht überzeugend klang. Sie ahnte nicht, dass sie damit bei Laura wieder dieses Kribbeln auslöste, das sie schon die ganze Zeit umtrieb.
Es regnete plötzlich wie aus Kübeln und binnen Sekunden waren die Mädchen bis auf die Haut durchnässt – ihre lädierten Jacken und Stiefel konnten den Wassermassen nichts entgegensetzen. Bald stand der Platz unter und die Gummistiefel der Mädchen voller Wasser. Petra fluchte als das Feuer erlosch, zog sich mit Anke in die gemeinsame Hütte zurück, ebenso Tanja und Janine, die es scheinbar kaum erwarten konnten, ein paar Minuten allein für sich zu sein.
Nur Laura und Elvira blieben in dem warmen Sommerregen sitzen, längst hatten sie keinen trockenen Faden mehr am Leib. Noch immer war Laura an Elvira gelehnt, suchte Nähe, Halt und Wärme. Als Elvira Laura eine nasse Haarsträhne aus dem Gesicht strich und dabei mit ihren Fingerspitzen Lauras nasse, kalte Haut berührte, passierte es: Laura griff nach Elviras warmer Hand, hielt sie einen Moment fest, küsste dann, zu ihrer eigenen Überraschung, Elvira auf den zarten, aber schmutzigen Handrücken. Elvira zögerte nicht lange, beugte sich vor und legte ihre Hände um Lauras Kopf. Die Lippen der Frauen berührten und öffneten sich, Laura ließ sich nach hinten auf den schmutzigen, durchnässten Boden sinken. Elvira strich sich ihre rote Jacke vom Körper, lag nur mit dem durchnässten, bauchfreien roten Pullover und ihrer Jeans bekleidet an und auf Laura. Der ohnehin eng sitzende rote Baumwollstoff klebte an ihrem Körper, zeichnete jede Rundung ihrer Brust nach, die aus Erregung oder Kälte sich überdeutlich abzeichnete. Während die beiden Frauen zärtliche Küsse austauschten, fuhren Lauras Hände über Elviras Rücken, über den nassen Stoff, die nackte zarte Haut, bald tiefer über den größtenteils vom schmutzigen und durchnässten Jeansstoff bedeckten Po. Lauras Körper verkrampfte sich elektrisiert, als Elviras Hände über ihren Oberkörper fuhren, wie beiläufig die vom Baumwollstoff des Pullovers bedeckte Brust berührten. Lauras Hände fuhren vom Rücken vor zu Elviras textilfreiem Bauch, berührten die glatte, zarte Haut, umfassten kurz darauf deren jugendlich-festen Brüste, erst über, dann unter dem Stoff. Nun ließ sich Elvira auf den Rücken sinken, mitten in eine schlammige Stelle, aber das war nun völlig egal. Laura striff ihre Regenjacke ab und beugte sich nun über Elvira, küsste sie weiter, während ihre Hände zärtlich über Elviras Rundungen und irgendwann zwischen ihre Beine fuhren. Und auch Elvira begann ihre Freundin an ihren empfindlichsten Stellen zu streicheln, nur ein Stück Jeansstoff lag dazwischen, dass nun von mehreren Seiten feucht wurde.
Stöhnend streichelten sich die beiden Frauen dem Höhepunkt entgegen – Regen, Nässe, Schlamm, Müll, Dreck – all das war gerade völlig egal. Als Elvira den Weg durch einen der zahlreichen Risse in Lauras Jeans gefunden hatte, den schwarzen Spitzenslip zur Seite geschoben und das Zentrum von Lauras Lust mit ihren zarten Fingern berührt hatte, dauerte es nicht lange und Laura bäumte sich erregt auf, zuckte und sprudelte enthemmt ihre gesamte Erregung aus sich heraus. Elvira sank neben sie in den Schlamm und beide schauten sich tief in die Augen, während der Regen noch immer auf sie hernieder prasselte.
...


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BeitragVerfasst: Fr 20. Nov 2015, 17:56 
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Registriert: Mo 19. Okt 2015, 20:26
Beiträge: 98
... und gleich weiter, damit ihr bei dem Wetter was zu lesen habt. Zumindest auf der Kippe scheint wieder die Sonne und wir erfahren etwas mehr über die anderen Mädels... 8-)

...
Minuten später hörte der Regen schlagartig auf und die Sonne prasselte kraftvoll hernieder. Tanja, Janine, Anke und Petra kamen aus ihren Hütten heraus; Tanja und Janine mit einem breiten Grinsen, auch sie schienen die Zweisamkeit in der Bude genossen zu haben. Petra spielte schon wieder an ihrem Feuerzeug herum und machte sich alsbald daran, das Lagerfeuer wieder in Gang zu setzen. Wie die anderen Mädchen auch, trug Laura wieder ihre Jacke, da es nach dem Regen zunächst doch recht kühl gewesen war. Die Sonne trocknete recht schnell die Halde und die Kleider der Mädchen, Wasserdampf stieg an mehreren Stellen aus dem Müllberg auf. Die Mädchen verbrachten den frühen Nachmittag damit, sich zu Sonnen und ihre schmutzigen, von Löchern und Schlitzen übersäten Kleider am Leib trocknen zu lassen. Man plauderte nett, Petra hatte das Feuer wieder in Gang gesetzt in dem sie eine Mischung aus Altpapier, kleinen Holzstücken und zwei alten grauen Converse-Sneakern (siehe Foto oben) mit ein wenig Spiritus übergossen und angezündet hatte – Die Schuhe standen binnen Sekunden in Vollbrand und lösten sich im Schein der Flammen auf, hinterließen eine kleine schwarze Rauchsäule. Danch grillte sie ganz genüßlich ein paar an den Seiten aufgerissene Kindergummistiefel und schaute lustvoll zu, wie sich der darauf abgebildete Katzenkopf langsam in der Hitze verfärbte und verformte, bis er ganz zerschmolz und in den Flammen versank.
Auf dem Campingkocher bereitete Tanja eine Kanne Kaffee zu – einfach Pulver rein und heißes Wasser drüber, die Tassen waren vom Regen ausgespült worden, Regenwasser diente auch als Kaffeewasser, wie schon am Morgen. In ihrem viel zu engen weißen Pullover, der seit sie aus der Hütte herauskam einige neue Risse, Löcher und Schmutzflecken aufwies, kniete sie vor dem Kocher, ihre gelbe Regenjacke hatte sie neben sich abgelegt. Über ihrer völlig verdreckten und zu engen Jeans schaute der halbe Po heraus, der Rest des Pos war in den viel zu engen Baumwollstoff gepresst und versuchte, aus zwei großen Rissen im Stoff unterhalb der Hosentaschen, von denen eine bereits abgerissen war, herauszuquellen. Sie schien diese Jeans ständig zu tragen, nur für den Toilettengang mal auszuziehen, wenn überhaupt, überlegte Laura und fand den Anblick nicht wirklich anregend. Tanja schien eins zu sein mit ihrer Jeans. Von Elvira hatte Laura erfahren, dass Tanja als einziges der Mädchen auch tatsächlich schon länger dauerhaft hier auf der Kippe lebte. Von Elvira wusste Laura auch, dass Petra und Anke Schwestern waren, Petra war drei Jahre älter als Anke, die gerade achtzehn geworden war und ihre Schwester zum Dritten mal hierher für ein Wochenende auf der Kippe begleitete. Beide genossen diese Auszeiten vom Leben als wohlerzogene Töchter aus gutem Hause und konnten hier ihre Vorlieben für das Zerstören von teuren Klamotten und Gegenständen ungestört ausleben. Als Teenager war Petra mal ein paar Wochen in Behandlung gewesen, weil sie zuhause in der Villa ihrer Eltern ihr Barbie-Spielhaus mit allen Puppen darin in Brand gesetzt und zerstört hatte. Über Anke wußte Elvira nicht viel, da sie kaum ein Wort sprach, entweder aus Schüchternheit oder aus Arroganz, das konnten Elvira und Laura noch nicht wirklich einschätzen. Petra kniete in ihrem schwarzen Lackmantel vor dem Feuer, ob sie etwas unter dem Mantel trug, hatte Laura noch immer nicht herausgefunden, obwohl der Mantel war von etlichen Schlitzen, Brandlöchern und geschmolzenen Stellen überzogen war und nur noch einen Ärmel hatte. Ankes teure, hautenge und nun ruinierte Markenjeans (völlig schmutzig, mit Löchern an den Knien, Schlitzen in den Oberschenkeln, Rissen am Po – fast so wie Lauras Jeans, nur noch stärker verschmutzt) und ihre teure Markenjacke, aus der sie wie beiläufig mehr und mehr Daunen und Füllmaterial herausgepult hatte, saßen eng und noch nass vom Regen auf Ankes Körper. Elvira erwähnte, dass Anke die Jeans wohl erst am Donnerstag gekauft hatte, eigens für dieses Wochenende, die Jacke hätte sie wohl schon beim letzten Mal getragen und hier zünftig „eingeweiht“. Janine hatte ihre gelbe Regenjacke als Decke ausgelegt und lag, nur mit ihrer zur Hotpant gekürzten Jeans bekleidet auf dem Bauch in der Sonne. Janine stammte aus recht geordneten Verhältnissen, lebte aber seit einigen Wochen bei ihrer Jugendfreundin Tanja auf der Kippe, nachdem sie ihr Studium abgebrochen und ihr Freund sie rausgeschmissen hatte. Verwandte hatte sie nicht und niemanden, wo sie hätte hingehen können. Tanja hatte sie mit hierher genommen, als sie buchstäblich mit ihren ganzen Klamotten auf die Straße gesetzt worden war. Sie hatte ihre ganze Habe mit hierher genommen und mit Tanja sogar den halben Winter hier verbracht, wobei sie ein Paar wurden. Janines Hab und Gut hatten beide Stück um Stück dem Lagerfeuer anvertraut, Janine wollte alle Brücken hinter sich abbrechen. Alles was von ihrem früheren Leben noch da war, war dieses Reststück einer Jeans, jener Jeans, die sie seit ihrer Ankunft hier jeden Tag trug, die aber mehr und mehr verschliss, bis nur noch das bisschen Stoff übrig war, das gerade das nötigste verdeckte.
...


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