Geil, da ist ja schon ganz schön was weggeschliffen, auch vorne unterm Zehenballen.
Mal sehen, ob Du die diesmal auch bis auf das gelbe PVC durchgelatscht bekommst.
Hat ja super geklappt mit dem Schleifpapier, man kann deutlich den Unterschied sehen.
Das ist das geile an dreckigen Gummistiefeln, irgendwann reißt sich das regelrecht fest, so saß man das auch mit Putzen nicht mehr abbekommt.
Freu mich schon auf die nächsten Bilder der Stiefelquälerei.
dank des vielen Regens konnte der Matschboden weiter aufweichen. Ich konnte nun die gelben Bobbies komplett in der Matsche versenken. Der Boden bot nur noch wenig Halt und die Stiefel sackten schon recht weit ein. Durch Bewegungen paar intensive Bewegungen und Herunterdrücken verschwanden die Bobbies dann einschließlich der Stulpen im matschigen Boden. Von Hinten floß dann auch etwas Matsche ins Innere der Gummistiefel.
Weiter habe ich den Bobbies mit einem Heißluftföhn zugesetzt. Ich habe ein Stück der Sohle sowie ein Stück des Schafts kurz oberhalb der Sohle angeschmolzen. An dieser Stelle ist der Schaft des Bobbies normalerweise etwas durch dickeres PVC verstärkt. Diese Verstärkung ist jetzt hin. Vielleicht platzt der Stiefel hier beim Laufen auf.
Dateianhänge
BobbyVersenken1_2.gif (1.95 MiB) 8203 mal betrachtet
Es wird, es wird! Wieder mal ne geile Aktion deinerseits. Das Anschmelzen ist auch geil, da kann man auch einiges erreichen.
Wäre schon geil, wenn Du den Stiefel an der Stelle, die Du jetzt so geschwächt hast, da so richtig aufreißt!
Das mit dem Schmelzen kenne ich aus eigener Erfahrung. Meine Schwester hatte damals einer Freundin ungefragt meine nagelneuen Gummistiefel fürs Zeltlager "ausgeliehen", weil ihre Freundin keine eigenen hatte.
Als ich sie dann wiederbekommen habe, waren beide Stiefel an den Zehen angeschmolzen und schlimm verschmort. Einer der Gummistiefel war sogar undicht, weil ihr die Sohle an der großen Zehe weggeschmolzen war. Da war sie dann dem Lagerfeuer zu Nahe gekommen
Ich war ganz schön sauer, weil ich mich fast zwei wochen lang in meine alten, schon zu kleinen Gummistiefel quetschen musste. Ich hab mich schon auf die Sommerferien in meinen neuen Gummistiefeln gefreut und dann "verleiht" sie meine Schwester einfach. Und dann macht die dumme Kuh von ihrer Freundin, statt drauf aufzupassen, sie auch noch gleich kaputt!
Hat mich auch nicht wirklich befriedigt, dass ihre Freundin davon eine Brandblase am großen Zeh hatte.
Meine Schwester sollte dann die alten Gummistiefel von mir weitertragen, weil ihre eigenen nach dem Zeltlager auch kaputt waren.
Mit den von mir weitergegebenen Gummistiefeln hab ich mich dann an ihr gerächt.
da ich nicht weiss aus welchem Material Hunter Gummistiefel sind, kann ich Dir nicht sagen, ob die auf meine Bobbies angewandten Verfahren zur Dehnung auch bei Hunters funktionieren. Das Schaftmeterial der Romika Bobby Gummistiefel ist aus PVC. Dieses läßt sich bei intensiver Wärmebehandlung weiten. Mit dem Bad im kochenden Wasser konnte ich den unteren Bereich der Stiefel gleichmäßig erhitzen und durch anschließendes Hineinschlüpfen mit dicken Gummistiefelsocken so die Stiefel im Bereich der Leisten und Zehenbereich gut weiten ohne den oberen Schaft zu verformen.
Da Du Deine Hunter ja eher im Bereich der Beine weiten möchtest, ist wahrscheinlich die Backofenmethode vorzuziehen unter der Voraussetzung, dass die Hunters ähnlich weich werden wie die Bobbies.
Weiter kann man die Stiefel mit dem Heißluftföhn erhitzen. Allerdings erfolgt die Wärmezufuhr hier nicht gleichmäßig. Zumindest bei den Bobbies darf man den Föhn nicht zu lange auf die selbe Stelle halten. Dann geht das PVC in einen zähflüssigen Zustand über und wird mit dem Luftstrom mitgerissen. Ich habe das mit meinen gelben Bobbies gemacht. Durch die Abtragung der oberen PVC-Schichten ist der Stiefel an dieser Stelle nur noch sehr dünn.
Hi Gestiefelterkater,
Bei deinen Hunter-Stiefeln wirst Du mit Erwärmen keinen Erfolg haben. Hunter-Gummistiefel bestehen aus Naturkautschuk, der ganz andere Eigenschaften hat wie die Romikas aus PVC.
Während die sich durch Wärmezufuhr dehnen lassen, hat die Wärme auf Hunter keinen Einfluß. Höchstens man übertreibt es, dann fangen die an zu kleben und dann ist die Stabilität des Gummis dahin.
Am ehesten könntest Du den Schaft weiten, indem Du einen runden Gegenstand, z.B. eine Sektflasche , die etwas größer wie der Schaftdurchmesser ist, reinsteckst und diese längere Zeit dort lässt. Durch die ständige Dehnung könnte der Schaft dann vielleicht weiter werden.
Hallo Bobby,
Die Stelle sieht ja übel aus. Bin mal gespannt, wie lange das noch gutgeht.
stiefelfan hat geschrieben: ↑Mo 27. Feb 2017, 09:49
baier1977 hat geschrieben:
KatrinG hat geschrieben:
Ja - geiler Spaß!
Wer das noch nie gemacht hat, mag Denken, das wäre so einfach.
Doch die Dinger entwickeln in der Flugbahn unkontrollierbare Bewegungen, die die Stiefel nur selten punktgenau im Ziel Aufkommen lassen.
Auch die Wurfweiten weichen deshalb bei mehreren folgenden Versuchen erheblich voneinander ab.
Als Zuschauer war man da mit etwas Sicherheitsabstand gut beraten. Die Dinger flogen überall hin.
Und sind dann oft noch weiter auf dem Asphalt entlang geschlittert. Mann, die Stiefel sahen hinterher z. T.echt übel aus...
Ja wenn das so erfolgreich ist Gummistiefelweitwurf, dann müsste ich mich ja gleich für die nächste Veranstaltung anmelden. Denn diese GummiBuffalo 2 (3).JPGstiefel sind einfach nicht tot zu kriegen.
Doch jedes Paar Gummistiefel bekommt man kaputt es muss nur ein interessantes Paar sein! Hunter Aigles le chameau etc